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Unser Finanzierungs-Konzept und was SIE damit zu tun haben

Unser Konzept zur Finanzierung von "DAS PHILIP-EXPERIMENT" ist einfach: wir verkaufen Anteile an diesem Film.
Der Käufer eines Anteils wird ab der ersten Verwertungssekunde an den Einnahmen prozentual beteiligt, entsprechend der Höhe seiner Beteiligung.
Der Prozentteil errechnet sich aus den tatsächlichen Produktionskosten, man kauft also keinen Prozentanteil, sondern beteiligt sich mit einem bestimmten Betrag. Das Verhältnis der Beteiligung zu den endgültigen Produktionskosten bestimmt dann die prozentuale Verteilung.

Um es deutlich zu sagen: eine solche Beteiligung ist Risikokapital. Wenn der Film nicht einen Zuschauer haben sollte, ist ihre Einlage weg. Das ist das Risiko. Ab der ersten verkauften Kinokarte fließt Geld ihrem Anteil gemäß an Sie zurück. Insofern sollten Sie genauso fasziniert von der Film-Idee sein, wie wir es sind, und genauso an sie glauben, wie wir es tun.


3 Beispiele, was für Einnahmen bei Filmen erzielt wurden:

Mittleres Budget (Middle Budget Film):
MY BIG FAT GREEK WEDDING - Produktionskosten: $1,5 Mio. - bisherige Einnahmen: über $ 200 Mio. (übrigens ein Independent Movie, der von den großen Studios abgelehnt wurde)

Kleines Budget (Low Budget Film):
HALLOWEEN - Produktionskosten: $ 320.000 - bisherige Einnahmen: $ 75 Mio.

Kein Budget (No Budget Film):
BLAIR WITCH PROJECT - Produktionskosten: $ 5.000 - bisherige Einnahmen: über $ 150 Mio.


Nun kann man einwerfen, dies seien Ausnahmen, womit man sicher nicht ganz falsch liegt (auch wenn die Häufigkeit der billig produzierten Erfolge mit der Qualität der digitalen Aufnahmemedien stark zugenommen hat): natürlich gibt es mehr günstig produzierte Filme, die Flops sind, als diejenigen, die Erfolge werden. Aber selbst sogenannte Flops nehmen meistens noch ein Vielfaches ihrer Produktionskosten ein. Im Gegensatz z.B. zu einer Immobilie, die nach einiger Zeit weitere Kosten aufwirft, weil sie evtl. renoviert werden muss, verfällt ein Film nicht. Flops von früher sind die Kultfilme von heute, denen DVD-Sammler nachjagen, wie man z.B. an "Plan 9 from outer Space" sehen kann, dem zweifellos schlechtesten Film aller Zeiten des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten, Ed Wood: beide sind mittlerweile Kult im besten Sinne des Wortes.
Als Anteilseigner von "DAS PHILIP-EXPERIMENT" sind Sie ebenfalls lebenslang an den Einnahmen beteiligt, von der ersten Sekunde der Verwertung an. Jede Kinokarte, jede DVD, jede Verwertung in Zeitschriften, im Pay-TV oder Free-TV, all das bringt Geld. Vom Merchandising soll noch gar nicht mal die Rede sein, aber natürlich wird von der Kaffeetasse mit dem "Philip-Logo" bis hin zu weiteren Werbeträgern auch dieses Segment ausgeschöpft werden.

Die Vorproduktion von "DAS PHILIP-EXPERIMENT" ist mittlerweile soweit gediehen, dass man eine Vorkalkulation erstellen konnte. Im Idealfall wird der Film insgesamt € 2.006.820,-- kosten. Dies ist unser Finanzierungsziel. Natürlich kann man Filme auch mit weniger Geld drehen, aber man merkt es dann an der Ausführung der Effekte, an der Schauspielerauswahl, vor allem aber an den Möglichkeiten, Werbung für einen Film zu machen (der teuerste aber auch wichtigste Bestandteil für den Erfolg eines Films), was sich wiederum auf Zuschauerzahlen auswirkt.

Sollten bis zum Stichtag nicht diese rund 2 Mio. Euro an verkauften Beteiligungen zusammengekommen sein, wird der Film ab einem Betrag von € 800.000 gedreht - bis zu diesem Betrag werden nach dem Stichtag weiter Anleger gesucht.
Wie wir an den obigen Beispielen sehen konnten, kann man glücklicherweise auch mit weniger durchgestylten Effekten sehr gute und erfolgreiche Filme machen, denn das Wichtigste, worauf es ankommt ist immer noch die Geschichte und die Durchführung der Inszenierung. Dass der Inhalt unseres Films faszinierend ist, sehen Sie gerade an sich selbst, sie würden ansonsten sicher nicht mehr diese Seiten lesen.


Ihnen als Anleger kann es übrigens egal sein, wie hoch die Produktionskosten am Ende sind. Sie kaufen keinen Prozentanteil an der Produktion, sondern beteiligen sich wie oben schon erwähnt mit einem Betrag.

Als unverbindliches Beispiel: sie glauben an unser Projekt und können es sich leisten, 100 Euro Risikokapital beizusteuern. Der Film wird innerhalb eines Jahres fertig gestellt und kommt ins Kino. Nach ca. 18 Monaten könnten sich also folgende Szenarien abspielen:

Fall A: Produktionskosten 2 Mio. Euro. 250.000 Zuschauer im Kino (das wären sehr wenig, aber ich setze alle Zahlen grundsätzlich sehr niedrig an, damit man mir keinen Realitätsverlust vorwerfen kann). Ihre Beteiligung beträgt bei einem 100-Euro-Anteil 0,005% (€ 100 sind 0,005% von € 2.000.000). Durch jeden Zuschauer kommen ca. € 1,7325 Reinerlös der Produktion zugute (der Rest der durchschnittlich € 7,-- teuren Kinokarte geht an Kinobetreiber und Verleiher etc.):
250.000 Besucher x € 1,7325 = € 433.125,.--
7% Budget-Rückhalt für die nächste Verwertungsform:  € 30.318,75 .
Es verbleiben: €402.806,25
Davon gehören bei einem € 100-Anteil 0,005% Ihnen, das sind: € 20,14.

Fall B: Produktionskosten € 800.000. Nur 150.000 Zuschauer (weniger Budget bedeutet weniger Werbung und somit im schlechten Fall erst mal weniger Zuschauer, weil sich der Film anders rumsprechen muss, als mit aggressivem Marketing). Ihre Beteiligung beträgt bei einem 100-Euro-Anteil in diesem Fall 0,0125%.
150.000 Besucher x € 1,7325 = € 259.875,.--
7% Budget-Rückhalt für die nächste Verwertungsform:  €  18.191,25.
Es verbleiben: € 241.683,75

Davon gehören bei einem Gesamtbudget von € 800.000 und einem € 100-Anteil  0,0125% Ihnen, das sind: € 30,21.

Ohne Merchandising (T-Shirts, Kaffetassen, Mousepads etc.), ohne DVD-Verwertung (zuerst Verleih in Videotheken, dann der normale Verkauf), ohne TV- und PAY-TV- Verwertungen, ohne also den Löwenanteil der Einnahmen bisher zu berücksichtigen, hätten Sie nach nur 18 Monaten im ersten Fall 20,14%, im zweiten Fall 30,21% ihrer Einlage schon zurück.
Und noch mal: Sie sind lebenslang an den Einnahmen des Films beteiligt!

Zu den 7% Budgetrückhalt:
DVDs brennen sich nicht von allein. Damit das Kapital dafür gesichert ist und weitere Verwertungsformen nicht daran scheitern, werden immer 7% der vorherigen Verwertungsform im Budget gehalten, solange es notwendig ist.

Sie sehen also, dass Ihnen das Budget und der damit einhergehende Erfolg im Endeffekt egal sein kann, da Sie bei einem kleineren Budget prozentual höher beteiligt sind.

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