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Die wahre Geschichte

Der Film basiert auf einem wahren Experiment aus den 70ern, das jedem parapsychologisch Interessierten ein Begriff ist:
dem "PHILIP" - Experiment.


Bei dem Philip-Experiment hat eine Forschergruppe der Toronto-Organisation einen Geist angerufen, dessen Biographie von der Gruppe rein erfunden wurde - Philip. Ziel dieser Übung war, die Geisterbeschwörung ad absurdum zu führen, denn wenn sich ein Geist meldet, der nie existiert haben kann, kann ja wohl die ganze Sache nur ein Hirngespinst sein.

Philip meldete sich und die Forschergruppe führte ausführliche Experimente durch. Die Ursprünge der Antworten des "Geistes" konnten durchaus immer dem einen oder anderen Teilnehmer zugeordnet werden.
Faszinierender waren jedoch die telekinetischen Fähigkeiten von Philip, die so weit reichten, dass er z.B. auf Anfrage das Licht dimmen oder Tische meterweit verschieben konnte, ohne dass einer der Teilnehmer auch nur in der Nähe stand. Der Tisch begrüßte zu spät kommende Teilnehmer, drängte manche auch in eine Ecke, wenn er noch nicht aufhören wollte.


Das Ziel dieses Experimentes, zu beweisen, dass es Geisterbeschwörungen nicht gibt und die Antworten gerufener Geister nur in den Köpfen der Teilnehmer entstehen, ist aber nur zum Teil erreicht worden:
Anhänger von Geisterbeschwörungen weisen darauf hin, dass es nicht unüblich ist, dass sich Geister "aus Spaß" für jemand anderen ausgeben - deswegen wird einem Geist, der sich als "Erzengel Gabriel" ausgibt, auch immer mit Skepsis begegnet.

Genau das könnte auch der Philip-Gruppe passiert sein, deren Experiment viele Nachahmer gefunden hat.

Eine zweite Gruppe z.B. wiederholte kurz darauf am selben Institut diesen Versuch mit einer anderen Biographie und ebenso großem Erfolg. Beide Gruppen trafen sich bei einem Weihnachtsfest, auf dem angeblich auf offener Bühne Kontakt mit dem Weihnachtsmann aufgenommen wurde. Die Realität ist manchmal phantastischer, als es ein Drehbuch je sein dürfte. ;-)
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