________________
 HOME
________________
 Die wahre
.Geschichte

________________
 Über unseren Film
________________
 Inhalt des Films
________________
 Die Idee hinter
.unserer Produktion

________________
 Unser Konzept und
.was SIE damit zu
.tun haben

________________
 Unterstützen Sie
.uns UND
 verdienen Sie
.dabei

________________
 Weitere
.interessante
.Punkte

________________
 DOWNLOADS
________________
 Über den
 ausführenden
 Produzenten

________________
 Kontakt
________________
 Impressum
________________

Über unseren Film

Bei unserem Film mit dem Arbeitstitel "DAS PHILIP-EXPERIMENT" handelt es sich um einen Mysterie-Horror-Thriller mit Slasher-Elementen (Slasher = Schlitzer). Die Slasher-Elemente im Stil von "Nightmare on Elm Street", "Halloween" oder "Scream" sollen jedoch in so einem Maß gehalten werden, dass unser Film eine maximale FSK-Einstufung von "FSK 16" erhält.

Der Arbeitstitel wird vermutlich beibehalten, wenn keine rechtlichen Probleme auftauchen oder der Kauf der Rechte an diesem Namen nicht zu teuer ausfällt.

Technische Seite:
"DAS PHILIP-EXPERIMENT" soll am Ende die technischen Voraussetzungen für eine Kinovorführung haben. Da Spezialeffekte vorkommen, kommen auf digitaler Ebene nur die Formate HD oder HDV in Betracht. HDV wäre allerdings nur ein Notnagel, falls das vorhandene Budget keine Erstellung auf HD erlauben würden.
Dass HD als Produktionsformat für das Kino ausgereift ist, zeigen unter anderem die Filme "Star Wars III" und "SIN CITY", die beide vollständig in diesem Format gedreht und bearbeitet wurden.
Ein direkter Dreh auf 35mm-Filmmaterial ist in keinem Fall vorgesehen, da dieses Format die Kosten explodieren lässt und die Qualität keinen Gewinn dadurch erfährt. 35mm Filmmaterial wird nur bei der Kinoauswertung des Films benötigt.
Immer mehr Kinos auch in Deutschland sind mit digitalen Projektoren ausgestattet, was bei der Kinoverwertung das fazen auf 35mm (das überspielen auf 35mm)  glücklicherweise einschränkt.

Der Film wird aus mehreren Gründen in jedem Fall nachsynchronisiert werden: der Hauptgrund sind die Hörgewohnheiten des deutschen Publikums, das eine klare Trennung von Sprache, Hintergrundgeräuschen und Musik als Kriterium der Professionalität eines Filmes sieht.
Da die Synchronarbeit auch ein IT-Band (ein internationales Band nur mit Geräuschen und Musik) erfordert, sind die Möglichkeiten für weitere Sprachfassungen gegeben, was für einen Verkauf in das Ausland unabdingbar ist.

Ebenso wurde bei der Namensgebung der Charaktere  darauf geachtet. dass Namen verwendet werden, die sowohl im deutschen Sprachraum als auch im anglo-amerikanischen Sprachraum gebräuchlich sind oder im Synchron ohne Auffälligkeiten dahingehend abgeändert werden können.

Eine englische Sprachfassung für das Ausland, das englischsprachige Filme mit Untertiteln gewohnt ist, wird ebenfalls ins Visier genommen.
Fuß links Fuß rechts